Klare Rechte. Menschliche Freigaben. Geprüfte Grenzen.

Ein KI-Assistent kann sich irren. Kontrolle entsteht durch begrenzte Rechte, geprüfte Datenflüsse und festgelegte menschliche Entscheidungen – nicht allein durch eine Anweisung an das Sprachmodell.

Welche Daten wohin gelangen

Vor einem Pilot werden Datenquellen, verarbeitende Dienste, Empfänger, Speicherorte und Löschwege erfasst. Ob ein Modellanbieter Daten speichert oder für Training verwendet, hängt von Produkt, Konfiguration und Vertrag ab und muss für die gewählte Lösung geprüft werden.

Freigegebene Quellen sind keine Wahrheitsgarantie

Wir begrenzen den Zugriff auf vereinbarte Quellen und prüfen deren Aktualität. Ein Modell kann trotzdem falsche Schlussfolgerungen oder unbelegte Aussagen erzeugen. Kritische Ergebnisse benötigen eine fachliche Prüfung; fehlende Belege sollen zu einer Rückfrage führen.

Rechte passend zur Aufgabe vergeben

  • Lesen und Schreiben getrennt freigeben.
  • Nur benötigte Postfächer, Felder und Aktionen zugänglich machen.
  • Versand, Änderungen und finanzielle Aktionen separat behandeln.
  • Zugänge widerrufen und den Ablauf bei Bedarf stoppen können.

Unvertrauenswürdige Inhalte und Ausnahmen

E-Mails und Dokumente können falsche Angaben oder manipulative Anweisungen enthalten. Ihr Inhalt darf nicht selbst zusätzliche Rechte vergeben. Der Pilot prüft solche Fälle, fehlerhafte Ausgaben und technische Unterbrechungen. Eine automatische Erkennung aller Fehler wird nicht versprochen.

Was vor dem Betrieb feststehen muss

Fachliche Verantwortung, Freigaben, Protokollumfang, Zugriff auf Protokolle, Speicherfristen und Eskalationsweg. Benötigte Vereinbarungen zur Datenverarbeitung und die rechtliche Eignung der Lösung klären Sie mit den zuständigen Stellen. EU-Hosting oder eine pauschale DSGVO-Konformität werden hier nicht zugesagt. Pilot planen.